Allach mit wichtigem Auswärtsdreier

Allach mit wichtigem Auswärtsdreier

Die Kleeblättler fuhren einen wichtigen Auswärtssieg beim wiedererstärkten SV Niederroth ein. Bereits in der Anfangsphase konnte endlich eine Führung erzielt werden,welche Uli Fries durch einen abgefälschten Freistoß aus 25 Metern besorgte. Auch in der Folgezeit blieben die Gäste das spielbestimmende Team und ließen der Heimelf nur wenig Luft zum Atmen. Nach einer halben Stunde erzielten die Allacher das 2:0 mit dem schönsten Angriff der gesamten Partie als Samuel Hilgart mustergültig auf Afrim Sertolli quer legte und dieser nur noch ins leere Tor einzuschieben brauchte. Die letzte Viertelstunde vor dem Pausenpfiff gehörte dann ganz klar den Gastgebern, wo Keeper Uli Stadler seine Vordermannen ein ums anderen Mal mit starken Paraden vor dem Anschlusstreffer bewahrte. Mit etwas Glück und Geschick überstand man diese Phase unbeschadet und ging mit einem zwei Tore Vorsprung in die Kabine.

Im zweiten Abschnitt waren die Kleeblättler sofort um den dritten Treffer bemüht, welcher in der 54. Minute dann Patrick Ghighani mit einem direkt verwandelten Freistoß vom Straumraumeck auch gelang. Mit diesem Tor kam die Sicherheit ins Allacher Spiel zurück und man ließ in der letzten halben Stunde Ball und Gegner geschickt laufen. Es konnte sogar noch das 4:0 nachgelegt werden, als abermals Uli Fries den dritten direkten Freistoß für Grün Weiß an diesem Tage verwandelte. Mit etwas mehr Konsequenz hätten sogar noch ein paar mehr Treffer herausspringen können, aber auch in dieser Höhe war der Sieg absolut verdient. Bis zum Schlusspfiff schalteten die Gäste in den Verwaltungsmodus und wurden vom SVN heute nicht mehr vor Probleme gestellt.

Alles in allem ein hochverdienter Auswärtserfolg, auch in dieser Höhe. Lediglich eine Viertelstunde vor der Halbzeit ließ man die Gastgeber etwas ins Spiel kommen, aber ansonsten war das ein starker Auftritt der gesamten Allacher Mannschaft. Nun steht noch das letzte Spiel gegen den ASV Dachau II am kommenden Sonntag an. Hier hat man aus dem Hinspie-Debakel vor eigener Kulisse sicherlich noch eine Rechnung mit der Reserve von Dachau offen.

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